Am Randes des Besuchs des 4. Stadtwerke Lübeck Marathons konnte ich hier und da noch einige Eindrücke von der schönen Backsteingotik Lübecks festhalten. Die Bilder habe ich meinem “Lübeck-Album” zugefügt.
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Am Randes des Besuchs des 4. Stadtwerke Lübeck Marathons konnte ich hier und da noch einige Eindrücke von der schönen Backsteingotik Lübecks festhalten. Die Bilder habe ich meinem “Lübeck-Album” zugefügt.
Ein Blick über die Elbe auf die St. Nikolai-Kirche in Artlenburg: Selbst aus der Ferne fällt dem Betrachter sofort der imposante Turm der Kirche ins Auge. Dieser war in früherer Zeit Teil einer Befestigung zum Schutz der Alten Salzstraße, die mit ca. 110 km Länge von Lüneburg nach Lübeck führte. Die Salzkarren benötigten für die Strecke von Lünbeurg nach Lübeck ungefähr 20 Tage. Der Name “Alte Salztraße” ist allerdings erst im 20. Jahrhundert, also in neuerer Zeit geprägt worden. In älteren Quellen wird dieser alte Handelsweg als Via regia, als Königsstraße, als Heilige römische kaiserlich freie Straße, als Königsweg oder als Großer Frachtweg bezeichnet (vgl. Hermann Harms, Die Alte Salzstraße im Wandel der Zeit, Wachholtz Verlag, Neumünster, 1983). Wie auf der Internet-Seite der Gemeinde Artlenburg nachzulesen ist, soll das Fundament des Turmes schon über 1000 Jahre alt sein. Nun aber ein paar Bilder: [flickr album=72157624445577913 num=5 size=Thumbnail]
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