Die Kirche von Hune – Eine Kirche in offener Landschaft so betitelt Ewald Gaarstedt-Jørgensen seine Schrift über die Kirche von Hune (2. Ausgabe von 1996). Dort führt er aus, daß Schiff, Chor und Apsis bereits um das Jahr 1100 errichtet wurden. Die an der Kriche vorbeiführende Straße führte schon in früheren Zeiten Reisende bis zum Kloster Børglum. Die Außenansicht der Kirche in Hune:
Wie Ewald Gaarstedt-Jørgensen weiter mitteilt, stammt der in die südliche Kirchenmauer eingelassene Stein laut einer Sage aus der Zeit der Errichtung der Kirche. Hiernach soll beim Bau der Kirche ein Mann vom Dach gefallen und gestorben sein. Es sei sein Grabstein, der seit damals aufbwahrt wird. Der vermeintliche Grabstein:
Noch etwas älter, nämlich etwa 1000 Jahre alt soll der im Kirchenvorraum stehende Runenstein sein. Es ist in dieser Gegend einer der größten Runensteine. Die Aufschrift lautet nach der Übersetzung von Jonna Smith Nielsen und Thorsten Nix: “Hove, Thorkil und Thorbjørn ließen in Gedenken an ihren Vater Runulf dem Klugen diesen Stein aufstellen”. Der Runenstein:
Für die Interessierten gibt es hier noch ein paar Bilder von der Kirche.





Letzte Kommentare