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Die Kirche in Hune

Die Kirche von Hune – Eine Kirche in offener Landschaft so betitelt Ewald Gaarstedt-Jørgensen seine Schrift über die Kirche von Hune (2. Ausgabe von 1996). Dort  führt er aus, daß Schiff, Chor und Apsis bereits um das Jahr 1100 errichtet wurden. Die an der Kriche vorbeiführende Straße führte schon in früheren Zeiten Reisende bis zum Kloster Børglum. Die Außenansicht der Kirche in Hune:  

Kirche von Hune
Kirche von Hune

Wie Ewald Gaarstedt-Jørgensen weiter mitteilt, stammt der in die südliche Kirchenmauer eingelassene Stein laut einer Sage aus der Zeit der Errichtung der Kirche. Hiernach soll beim Bau der Kirche ein Mann vom Dach gefallen und gestorben sein. Es sei sein Grabstein, der seit damals aufbwahrt wird. Der vermeintliche Grabstein:

Kirche Hune
Kirche Hune

Noch etwas älter, nämlich etwa 1000 Jahre alt soll der im Kirchenvorraum stehende Runenstein sein. Es ist in dieser Gegend einer der größten Runensteine. Die Aufschrift lautet nach der Übersetzung von Jonna Smith Nielsen und Thorsten Nix: “Hove, Thorkil und Thorbjørn ließen in Gedenken an ihren Vater Runulf dem Klugen diesen Stein aufstellen”. Der Runenstein:

Runenstein aus Hune
Runenstein aus Hune

  Für die Interessierten gibt es hier noch ein paar Bilder von der Kirche.

Neue Bilder: Blick auf die St. Nikolai-Kirche in Artlenburg

Ein Blick über die Elbe auf die St. Nikolai-Kirche in Artlenburg: Selbst aus der Ferne fällt dem Betrachter sofort der imposante Turm der Kirche ins Auge. Dieser war in früherer Zeit Teil einer Befestigung zum Schutz der Alten Salzstraße, die mit ca. 110 km Länge von Lüneburg nach Lübeck führte. Die Salzkarren benötigten für die Strecke von Lünbeurg nach Lübeck ungefähr 20 Tage. Der Name “Alte Salztraße” ist allerdings erst im 20. Jahrhundert, also in neuerer Zeit geprägt worden. In älteren Quellen wird dieser alte Handelsweg als Via regia, als Königsstraße, als Heilige römische kaiserlich freie Straße, als Königsweg oder als Großer Frachtweg bezeichnet (vgl. Hermann Harms, Die Alte Salzstraße im Wandel der Zeit, Wachholtz Verlag, Neumünster, 1983). Wie auf der Internet-Seite der Gemeinde Artlenburg nachzulesen ist, soll das Fundament des Turmes schon über 1000 Jahre alt sein. Nun aber ein paar Bilder:

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Breitenfelder Kirche - Vollgeläut

Das Vollgeläut der Kirche in Breitenfelde.

Kirche Breitenfelde

Kirche Breitenfelde

Hier geht es zum Video..

Breitenfelder Zehn Uhr Stundenschlag

Ein kleines Video vom Zehn Uhr Stundenschlag der Kirche in Breitenfelde.

Kirche Breitenfelde

Kirche Breitenfelde

Hier geht es zum Video…