Typisch Mölln: So heißt es auf dem Flyer der Stadt Mölln über den Holz-Skulpturen-Wettbewerb des Jahres 2010. Vom 21. bis 26. Juni 2010 wurde dieser Wettbewerb auf der Feldbäckerei in Mölln ausgetragen. Beteiligt waren Künstler und Schaffende aus drei Ländern, nämlich aus Polen, der Russischen Föderation und Deutschland. Dabei galt es aus Teilen großer Baumstämme, die natürlich aus Möllner Wäldern stammen, mit Motorsäge und anderen geeigneten Arbeitsgeräten einzigartige Kunstwerke zu formen. Mindestens die Sieger-Skulptur wird in Mölln verbleiben. Welche das ist, haben wir am heutigen Samstag erfahren. Besonders spannend war es natürlich, den Künstlern bei der Arbeit direkt auf die Säge zu schauen oder mit ihnen über die Werke zu sprechen. Ein toller Wettbewerb und ein großes Lob an das Kulturamt der Stadt Mölln. Mit freundlicher Untertstützung des Kulturamtes der Stadt Mölln kann ich nachfolgend einige Bilder vom Event präsentieren:
Etwas außerhalb der Wertung waren Werke von Nando Kallweit zu bestaunen. Außerhalb der Wertung deshalb, weil dieser Künstler diesmal der Jury angehörte.
Zu dieser Skulptur verriet uns der Künstler, dass das Werk nach Fertigstellung aus insgesamt drei Figuren bestehen soll. Alle drei Figuren würden dann ihre unmaskierten Gesichter zeigen. Unter der Maske wären alle Menschen gleich … Schon die erste Figur hat uns sehr beeindruckt. Die Zeit reichte dann allerdings nicht für alle drei Figuren. Dies tat aber der Freude keinen Abbruch, denn auch zwei dieser herrlichen Figuren waren schon sehr sehr beeindruckend und es ist schon fantastisch, was in einer Woche entstehen kann.
Hier das Ergebnis:
Auch die folgenden Skulpturen fanden wir sehr gelungen und wollen sie unseren Besuchern nicht vorenthalten.
Auch der Künstlerin Roswitha Schaab konnte bei der Bearbeitung ihres Werkes über die Schulter geschaut werden:
So sah dann das Ergebnis aus:
Der polnischen Künstlerin Patrycja Kujaworicz bei der Arbeit am großen Engel zugeschaut ….Tja, da ahnte sie noch nicht, dass sie den Wettbewerb gewinnen sollte.
Nun hatte die Jury entschieden und die sympathische Gewinnerin des Möllner Skulpturenwettbewerbs präsentiert hoch erfreut ihren Engel:








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